Angstfrei durch Hypnose, Hofheim

Angstfrei

Suchen sie nach einer effektiven Methode gegen Ängste?
Führen Sie Panikattacken und Phobien oft zur Verzweiflung? Versuchen sie ihre Ängste in den Griff zu bekommen?

Lassen Sie Ihr Leben nicht durch die Angst bestimmen, sondern entscheiden Sie sich bewusst über Ihr Handeln und Denken.

Wir bieten ihnen die benötigte Unterstützung, um ihre Angst zu besiegen!

Hypnotherapie ist eine Kurzzeittherapie (in der Regel 5–12 Sitzungen), weil therapeutisch der direkte Weg – ins Unterbewusste – gegangen wird.

Geht das wirklich, oder ist das nur ein leere Versprechen?

Laut Studien ist Hypnose ein geeignetes Instrument, welches sinnvoll bei der Therapie von Angst und Phobien einsetzt. Hypnose wird bei Angststörungen zum einen als Symptombehandlung genutzt, des Weiteren aber auch als Heilbehandlung, die die Angstursachen gezielt löschen kann.

Ängste und Panik bringen unser Gleichgewicht durcheinander sind jedoch in unserer Gesellschaft weit verbreitet.

Angst ist allgegenwärtig vorzufinden und eine Massenkrankheit, denn 10 Prozent der deutschen Bevölkerung leiden unter behandlungsnotwendigen Angststörungen. Allein an Panikattacken leiden mehr als 2 Millionen Deutsche.

Dennoch empfinden Menschen nach wie vor eine gewisse Scheu vor Therapeuten und Psychologen. Der Versuch, die Angst alleine in den Griff zu bekommen bleibt meist erfolglos.

Die Einnahme von Medikamenten stellt meist nur eine kurzfristige Lösung dar und wird oft von lästigen Nebenwirkungen begleitet.

Aber Ängste sind auch gut therapierbar!

Vertrauen sie sich uns an und bekämpfen sie mit unserer Unterstützung ihre Ängste.

Unsere Ziele:
In unseren gemeinsamen Sitzungen versuchen wir die Ursachen für ihre Ängste und Phobien zu verstehen um mit diesen gezielt zu arbeiten. Außerdem werden wir ihnen dabei helfen, sich selber in Angst-Situationen besser kontrollieren zu können.
Mit Hilfe der Hypnose bringen wir ihr Inneres in Ausgeglichenheit.
Die Entspannung ist beim Menschen, der durch Ängste sehr stark erregt und angespannt ist eine anzustrebende Zustandsform, die das Erregungsniveau senken soll.

Nebentext

Vorgehensweise:
J
eder besitzt die Fähigkeit eine Phobie, Ängste oder Panikattacken zu überwinden. Die Frage ist nur wie.
Wir zeigen Ihnen mit Hilfe der richtigen Hypnosestrategien dieses "Wie" und zwar indem Sie mit Ihrem Unbewussten Lösungen entwickeln.
Wenn Sie selbst bereit sind, an Ihrer Angst zu arbeiten, können Sie bald erste Erfolge sehen.

Ansätze in der Hypnotherapie:
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Desensibilisierung: Schrittweises Gewöhnen an bestimmte Objekte im inneren Erleben (innere Bilder verändern)
- Ressourcen-Ansatz: Stärke und Selbstbewusstseins-Erleben anstatt Erleiden der eigenen Ohnmacht
- Tiefenpsychologischer Ansatz: Aufarbeitung von in der Vergangenheit entstandenen Angstmustern

Man unterscheidet begründete Ängste von den unbegründeten Ängsten.
Mit Hilfe von Hypnose kann jedoch der wahre Grund der Ängste erkannt werden.

Angst ist normal:

Da aber Ängste dazu neigen, sich zu verstärken oder sich womöglich noch auf andere Bereiche auszudehnen, ist die Bewältigung der Ängste unter professioneller Anleitung und Therapie immer empfehlenswert.

Angst ist ein weit verbreitetes Problem. Sie stehen nicht allein da mit Ihrer Angst, sehr viel Menschen schlagen sich mit Angst, Panikstörungen oder Phobien herum uns sind aber sehr gut darin, sie zu verstecken. Denn in der heutigen Leistungsgesellschaft wo Perfektion und Performance das Maß aller Dinge sind, kann man sich Angst und Schwäche nicht leisten.

Die Energie, die sie dabei darauf verwenden, die Angst geheim zu halten oder den Auslöser der Angst zu meiden, könnten sie aber viel sinnvoller in die Bewältigung der Angst investieren.

Unbegründete Ängste / Phobien
Angst kann scheinbar völlig grundlos auftreten. Phobien hingegen sind immer situations- und objektbezogen.

Man spricht daher z.B. von Agoraphobie, die nicht nur für die bekannte „Platzangst” steht, sondern auch beim Erleben großer Plätze, beim Reisen usw. vorkommen kann. Man spricht daher z.B. von Agoraphobie, die nicht nur für die bekannte „Platzangst” steht, sondern auch beim Erleben großer Plätze, beim Reisen usw. vorkommen kann.

Weitere relativ bekannte Phobien, sind die Flugangst (Aviophobie) und die Spinnenangst (Arachnophobie). Unbekannter, wenngleich nicht weniger belastend, sind Ängste vor dem Sprechen (Glossophobie).

Angst vor Tieren (Mäuse, Spinnen, Vögel, Hunde) Angst vor Prüfungen, Examen, oder Tunnel, Brücken, Aufzüge, geschlossene Räume (Klaustrophobie), ebenso Angst vor Höhen, Angst in einen Flieger zu steigen, Angst Auto zu fahren, Angst vor dem Arzt, vor Blut oder Spritzen, Angst vor Erbrochenem usw.

Wenn wir aber immer wieder in Situationen oder vor Objekten Angst bekommen die nicht wirklich bedrohlich sind, dann leidet unser Wohlbefinden und unser inneres Gleichgewicht kommt aus dem Lot.

Es kann auch auf Dauer zu körperlichen Problemen kommen, weil der Körper sich viel zu oft oder permanent in einem Alarmzustand befindet und der Stresshormonspiegel sich auf einem unguten Level bewegt.

Meist weiß man selbst, dass die Angst unbegründet ist und dennoch schafft man es nicht ohne therapeutische Hilfe, sich in diese für einem Angst auslösende Situation zu begeben oder mit dem Objekt zu konfrontieren und die Situation zu entlasten, zu verändern.

Panikattacken
Menschen, die unter Panikattacken leiden sind oft lange Zeit zu Ärzten gegangen. Sie verspüren körperliche Beschwerden, aber kein Arzt kann eine organische Ursache finden.

Symptome: Menschen mit Panikattacken leiden unter plötzlich auftretenden Angstzuständen mit körperlichen Symptomen wie z.B. Herzrasen, Herzklopfen oder unregelmäßigen Herzschlag, Schwitzen, Zittern, Mundtrockenheit, Hitzewallungen oder Kälteschauer, Taubheit oder Kribbelgefühle, Atemnot, Erstickungsgefühle, Enge oder Kloß im Hals, in der Brust, Schmerzen, Übelkeit oder Bauchschmerzen, Schwindel u and.

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